Wie schnell rutscht man auf einer Bananenschale aus? Wie kühlt man ein heißes Handy? Und welche Auswirkungen haben Moore auf unser Klima? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums im Rahmen des diesjährigen Jugend-forscht-Regionalwettbewerbs Donau-Baar-Heuberg beschäftigt. Dabei waren sie nicht nur einfallsreich und engagiert beim Experimentieren, sondern auch im Rahmen des Wettbewerbs erfolgreich.
Mit insgesamt drei Projekten konnte Ella Spanier die Jury überzeugen. Sowohl mit den beiden Projekten „Schere-Stein-Papier-Maschine… alles Zufall?“ und „Moore als CO2-Speicher – Warum sie nass sein müssen!“ als auch mit dem Projekt „Flechten überall?“, welches sie gemeinsam mit Luisa Santalucia vom Thomas-Strittmatter-Gymnasium durchführte, erreichte sie jeweils den zweiten Platz.
Eda Sükün untersuchte mit ihrem Projekt „Achtung Ausgerutscht“, wie sich die Rutschfestigkeit des Bodens durch Obst- und Gemüseschalen verändert, und erreichte den ersten Platz. Sie vertritt das Otto-Hahn-Gymnasium in der nächsten Runde.
Manuel Scholten, Patrik Kramer und Floris Scheuring untersuchten, welche Materialien Handys am besten vor Wärmestrahlung schützen, und bauten gleich ein geeignetes Messgerät mit.
Inwieweit sich Algen als zukünftiges Nahrungsmittel eignen, untersuchte Marco Storz mit Julia Bay vom IKG Tuttlingen in ihrem Projekt „Chlorella vulgrais“. Sie gewannen den Sonderpreis „Umwelttechnik“.
Der Regionalwettbewerb fand am 6. und 7. März im Trainingszentrum der Firma Karl Storz in Tuttlingen statt.